Netzwerktagung Medienkompetenz Brandenburg deckt Verschwörung gegen das deutsche Volk auf

Potsdam. Lange blieb es verschwiegen, doch jetzt deckt Jan Rathje von der Amadeo-Antonio-Stiftung auf:

Unfassbar: Das deutsche Volk ist in Gefahr!

„Verschwörungen finden statt“, so Rathje. Die Politik verschweigt das Problem. Als Lösung kommt für Rathje nur eins in Frage: „Um das Migrationsproblem zu lösen und endlich wieder in einer gesunden Volksgemeinschaft zu leben, müssen die Politiker ausgelöscht werden.“

Bei seiner Mithörerschaft aus 24 Fachleuten aus den Bereichen Medienpädagogik und Journalismus stieß seine Offenbarung auf lautbare Zustimmung:

„Ja, genau, endlich spricht es mal jemand aus!“

„Wahrscheinlich wird diese Nachricht wieder gelöscht, das machen die doch immer, wenn es um die Wahrheit geht!!!“

„Wir müssen jetzt handeln!“ – So das allgemeine Schlussplädoyer.

 

Zunehmender Wohnungsengpass

Der Inmobilienmarkt in Postdam hat stark angezogen. Allein in Babelsberg wurden in letzten Monat 74 Villen verkauft. Dadurch werden die Mieten in ganz Postdam sehr schnell steigen.

Trump in Potsdam

Auf der 6. Netzwerktagung „Medienkompetenz stärkt Brandenburg“ in Potsdam am 18.11.2017 bezeichnet ein Workshopleiter den Trumpwahlkampf als Kuchenbasar. Die stetig wachsende Verharmlosung ist keine Lösung gegenüber der Person Trump.

M. Gerstmann fühlt sich nicht bedroht

Bei der 6. Netzwerktagung „Medienkompetenz stärkt Brandenburg“ äußerte Gastreferent Gerstmann aus Bremen in seinem Workshop zu Angriffen im Netz, er fühle sich als einziger Mann inmitten einer großen Menge interessierter und kompetenter Frauen nicht bedroht. Er gab seinen Kolleginnen sogar den Tipp, einen fiktiven Online-Kollegen zu ihrem Schutz vor Diskriminierung im Netz zu installieren.

Klimawandel in Postdam

Die Potsdamer Straßen sind heute sehr glatt und nass. Es hat stark geregnet. Auch in Babelsberg wird es wieder stark regnen. Wetterfeste Kleidung wird empfohlen.

Gerstmann: Falsch ist besser als Richtig

Für Markus Gerstmann, Referent auf der Netzwerktagung in Potsdam: „Falsche Behauptungen verbreiten sich besser als richtige!. Das ist eben so.“ Menschen lassen sich von negativen Nachrichten stärker beeinflussen als von positiven. Klatsch wirkt.

Populistische Nachrichten funktionieren nach einem einfachen Prinzip. Erst wird der Katastrophenfall konstruiert, dann naht der Retter. Am Ende haben wir alles schon immer besser gewusst.

Sein Fazit:

„Töte die Filterblase“.

„Das neue Normal“ macht allen Angst, (Quelle: Klimmt und Vorderer in der Zeit)

Tipps zum Abschluss

  • Radar für dubiose Behauptungen entwickeln
  • Kritisch sein
  • Geschickt Kontern und Reagieren
  • Social Media Plattformen kennen und das Wissen besser gegen gezielte Provokationen einsetzen
  • Spaß haben beim Vermitteln.

Für Schule und Jugendarbeit

  • Projekte an Schüleralltag anknüpfen
  • Analogien in den aktuellen Filmen, Games und Büchern suchen lassen
  • Youtuber
  • Philosophie

Schlag nach bei Sokrates:

  • Sieb der Wahrheit
  • Sieb der Güte
  • Sieb der Notwendigkeit

 

Britisches Magazin: Angela Merkel ist die größte Bedrohung für Europa

Inmitten der Schuldenkrise steht Deutschland wirtschaftlich gut da. Doch was hierzulande für Freude sorgt, weckt jenseits des Ärmelkanals Befürchtungen. Die britische Ausgabe der Webseite sieht in Angela Merkel gar ein Hemmnis für den Aufschwung in Europa.

Ist von der Krise in Europa die Rede, wird Deutschland meist als leuchtendes Vorbild genannt. Kein Wunder: Die Wirtschaft entwickelt sich hervorragend, mit unter fünf Prozent Arbeitslosigkeit ist die Vollbeschäftigung in greifbarer Nähe.

Die britische Ausgabe der Webseite „Business Insider“ zieht jetzt jedoch genau die gegenteilige Schlussfolgerung. Weil es Deutschland so gut gehe, sei es eine Bedrohung für den Rest Europas, schreibt der Autor: „Das größte Risiko für die wirtschaftliche Erholung Europas ist die Regierung Angela Merkels.“

Japanerin besucht das falsche Frankfurt

Deutschland hat zwei Frankfurt – eine Reisende aus Japan hat jetzt im falschen Frankfurt nach ihrer Freundin gesucht. Allerdings war ihr Flugzeug offenbar in der Nähe der richtigen Stadt gelandet.

Eine japanische Touristin hat sich nach Frankfurt an der Oder verirrt – dabei wollte sie eigentlich in die gleichnamige hessische Metropole am Main reisen. Die 53-Jährige irrte auf einer Landstraße wenige Kilometer vor der Stadtgrenze herum, wie die Beamten in Frankfurt an der Oder mitteilten. Die Japanerin habe auf Englisch erklärt, sie sei auf dem Weg nach Frankfurt, um eine Freundin zu besuchen.

Diese wohnte aber nicht in Brandenburg, sondern im etwa 500 Kilometer entfernten Hessen. Die Touristin war nach eigenen Angaben nicht allzu weit entfernt von Frankfurt am Main in Stuttgart gelandet. Welchen Weg sie dann bis nach Ostdeutschland nahm, war den Polizisten nicht bekannt. Die japanische Botschaft habe sich anschließend um die Frau gekümmert und sie vermutlich wieder auf den rechten Weg gebracht.

Wahr oder Falsch? Tracking bei WhatsApp möglich???

Erschreckenderweise funktioniert dies nicht nur bei Freunden, sondern man braucht lediglich die Telefonnummer und eine Google Chrome Erweiterung.

jetzt ist es möglich, mit einem einfachen Trick herauszufinden, welchen Tagesrhythmus deine Freunde, aber auch völlig Fremde, haben. Nicht nur deine WhatsApp Freunde sind in der Lage, dich zu stalken, sondern jeder, der deine Telefonnummer kennt.

Alle kennen den Online-Status,  der aufzeigt, wann ein Nutzer online war und ist. In Kombination mit den schwachen Privatsphäre-Einstellungen der App ist es ein Leichtes, diese Informationen für sich zu nutzen.

Mit einereinfachen Google-Chrome-Erweiterung ist es  noch einfacher, den Online-Status abzufragen und so in regelmäßigen Abständen (alle 10 Sekunden) bequem zu überprüfen, ob ein bestimmter Kontakt online ist.

Verfolgt man dies einige Zeit, erhält man so ein sehr genaues Aktivitätsprotokoll des Kontakts, das aufzeigt, wann Freunde oder Bekannte schlafen, aufwachen und generell Zeit für WhatsApp finden.

Ein Deaktivieren des “Zuletzt-Online”-Status bringt einem dabei nicht viel, denn die Erweiterung ermöglicht trotzdem ein Tracking dieser Daten.

Wahr oder Falsch?